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Gedenken an Justus Delbrück

Zum Gedenken an Justus Delbrück – Ausstellungseröffnung und Filmpremiere zum 115. Geburtstag

Am Samstag, dem 25. November, wurde im Justus Delbrück Haus, der Akademie für Mitbestimmung, Bahnhof Jamlitz, die Dauerausstellung zu Justus Delbrück (25.11.1902 – 23.10.1945) feierlich eröffnet. Dazu waren Hans-Jürgen Delbrück, Sohn von Justus Delbrück, und dessen Jugendfreunde angereist.

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Ausgezeichneter Ort

Die mobile Hilfefinder-Seite www.mokli-help.de als „Ausgezeichneten Ort“ 2017 

Michael Müller empfängt Berliner Straßenkinder, die Ideengeber der Webseite

Mit dem Projekt MOKLI-Help – Der Hilfefinder für Straßenkinder zählt die Jugendinitiative MOMO – The Voice of Disconnected Youth des KARUNA e.V. zu den 26 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017 aus Berlin. Ausgezeichneter Ort weiterlesen →

Delegation aus Guinea zu Gast

Binta Ann und Adrien Tossa Montcho, aus Guinea, Träger des Deutsch- Französischen Menschenrechtspreises 2017 und 2016 waren heute zu einem fast fünfstündigen Gedankenaustausch bei KARUNA. Die universellen Rechte von Kindern, Jugendlichen und insbesondere von Mädchen und Frauen auf Unversehrtheit, sind in Guinea nicht umgesetzt. Allen Bemühungen zum Trotz werden Mädchen minderjährig verheiratet, werden ihre Genitialien verstümmelt, werden sie zur Prostitution gezwungen oder verkauft. Jungen müssen oft in Minen arbeiten oder auf der Strasse betteln. Guinea ist reich an Bodenschätzen. Die Einkünfte der Menschen betragen aber oft nur 4 Euro im Monat. Es fehlt an Nahrung und an Wasser. Binta Ann, als Lehrerin und Adrien Montcho als Rechtsanwalt leisten hervorragende Arbeit und benötigen dafür mehr internationale Unterstützung. Bei einem Gegenbesuch im Juli 2018 werden wir uns vor Ort als Karuna Sozialgenossenschaft informieren und austauschen. In Folge soll eine Kooperation entstehen, wie sie in Nicaragua und in Vietnam, mit der Partnerorganisation​ t.info und KARUNA Deutschland bereits erste Formen angenommen haben. Der Austausch war sehr herzlich. Als Ausdruck der gegenseitigen Achtung gab es auch Tränen.